ElKi-Zeit
Im Spiilruum wartet eine sorgfältig eingerichtete Spiel- und Lernumgebung auf Kinder und ihre Eltern. Wegweisend dabei ist das Montessori-Material. Das Spiel mit diesem wertvollen Material ermöglicht vielfältige und lustvolle Lernerfahrungen. Jedoch nur dann, wenn aufmerksame Erwachsene das Spiel der Kinder achtsam begleiten. Für Kinder ist es von enormer Bedeutung, dass Erwachsene Zeit mit ihnen verbringen. Zeit in der sie für ihr Kind voll präsent sind. Präsent sein heisst nicht nur miteinander spielen. Es heisst auch beobachten, da sein, sich zurücknehmen.
Da es schwierig ist in unserem hektischen Alltag solche Zeiten einzubauen, gibt es den Spiilruum. Hier ist Raum für echte Begegnung zwischen Eltern und ihren Kindern. Hier gibt es keine Ablenkung vom gemeinsamen Spiel und Sein... nichts, das wichtiger ist, als der Moment im Hier und Jetzt. Im Spiilruum ist ganz viel Platz für Beziehung.
Im Spiilruum können die Kinder frei spielen. Das heisst, dass sie nach ihrem Interesse entscheiden, mit welchem Material sie wie, wie lange, mit wem, wo spielen. Freies Spiel ist frei von Bewertungen, Zielen, Absichten und vorgegebenen Endprodukten.
Kinder wollen wahrgenommen und gesehen werden. Sie haben ein Anrecht darauf, geliebt zu werden so wie sie sind, ohne Wenn und Aber. Nur dann können sie die glücklichen Menschen bleiben, als welche sie geboren wurden. Es ist an der Zeit dem kindlichen Spiel einen hohen Stellenwert einzuräumen. Spielen ist Lernen... natürliches, nachhaltiges Lernen. Und wenn das Spiel nicht durch Ziele, Vorgaben, Bewertungen und Leistungsdruck gestört wird, ist es ein riesengrosser Schatz für Kinder, weil sie darin alles finden und erleben, was sie brauchen für ein glückliches Leben. Und darum tut es auch uns Erwachsenen gut, ab und an zurück zu unseren Wurzeln zu gehen. Im Spiel können Erwachsene sich wieder spüren, sich wieder finden, entschleunigen und Kraft tanken, Freude erleben und nicht zuletzt ganz viel von den Kindern lernen.
Im Spiilruum ist jeder Mensch so willkommen wie er ist.
Hier darfst du dich selber sein. Hier darfst du dich zeigen, wie du wirklich bist ... und damit in deine volle Kraft kommen. Das gleiche gilt für dein Kind.
Im Spiilruum kannst du mit Menschen in Kontakt kommen, welche darum bemüht sind, ihre Kinder bedürfnis- und beziehungsorientiert zu begleiten. Da kann wertvoller Austausch stattfinden.
Im Spiilruum wartet eine sorgfältig eingerichtete Spiel- und Lernumgebung auf Kinder und ihre Eltern. Wegweisend dabei ist das Montessori-Material. Das Spiel mit diesem wertvollen Material ermöglicht vielfältige und lustvolle Lernerfahrungen. Jedoch nur dann, wenn aufmerksame Erwachsene das Spiel der Kinder achtsam begleiten. Für Kinder ist es von enormer Bedeutung, dass Erwachsene Zeit mit ihnen verbringen. Zeit in der sie für ihr Kind voll präsent sind. Präsent sein heisst nicht nur miteinander spielen. Es heisst auch beobachten, da sein, sich zurücknehmen.
Da es schwierig ist in unserem hektischen Alltag solche Zeiten einzubauen, gibt es den Spiilruum. Hier ist Raum für echte Begegnung zwischen Eltern und ihren Kindern. Hier gibt es keine Ablenkung vom gemeinsamen Spiel und Sein... nichts, das wichtiger ist, als der Moment im Hier und Jetzt. Im Spiilruum ist ganz viel Platz für Beziehung.
Im Spiilruum können die Kinder frei spielen. Das heisst, dass sie nach ihrem Interesse entscheiden, mit welchem Material sie wie, wie lange, mit wem, wo spielen. Freies Spiel ist frei von Bewertungen, Zielen, Absichten und vorgegebenen Endprodukten.
Kinder wollen wahrgenommen und gesehen werden. Sie haben ein Anrecht darauf, geliebt zu werden so wie sie sind, ohne Wenn und Aber. Nur dann können sie die glücklichen Menschen bleiben, als welche sie geboren wurden. Es ist an der Zeit dem kindlichen Spiel einen hohen Stellenwert einzuräumen. Spielen ist Lernen... natürliches, nachhaltiges Lernen. Und wenn das Spiel nicht durch Ziele, Vorgaben, Bewertungen und Leistungsdruck gestört wird, ist es ein riesengrosser Schatz für Kinder, weil sie darin alles finden und erleben, was sie brauchen für ein glückliches Leben. Und darum tut es auch uns Erwachsenen gut, ab und an zurück zu unseren Wurzeln zu gehen. Im Spiel können Erwachsene sich wieder spüren, sich wieder finden, entschleunigen und Kraft tanken, Freude erleben und nicht zuletzt ganz viel von den Kindern lernen.
Im Spiilruum ist jeder Mensch so willkommen wie er ist.
Hier darfst du dich selber sein. Hier darfst du dich zeigen, wie du wirklich bist ... und damit in deine volle Kraft kommen. Das gleiche gilt für dein Kind.
Im Spiilruum kannst du mit Menschen in Kontakt kommen, welche darum bemüht sind, ihre Kinder bedürfnis- und beziehungsorientiert zu begleiten. Da kann wertvoller Austausch stattfinden.
Mögliche Halbtage:
Dienstagvormittag
Donnerstagvor- und Nachmittag
Freitagvor- und Nachmittag
Vormittag: 9.15-12.00 Uhr
Nachmittag: 13.30-17.00 Uhr
Ausgleich 10er Abo
1 Erw. & 1 Kind: 300Fr.
1 Erw. & 2 Kinder: 400Fr.
Das Abo lautet auf den Namen des Kindes / der Kinder und ist persönlich. Die Begleitperson ist frei wählbar. Die Gültigkeit der Abos beträgt 4 Monate.
Ausgleich Einzelbesuche
1 Erw. & 1 Kind: 35Fr.
Jedes weitere Kind der Familie: 10Fr.
Jeder weitere Erwachsene der Familie: 10Fr.
Kinder werden im Spiilruum von einer erwachsenen Person begleitet. Das kann Mutter, Vater, Götti, Gotti, Tante, Onkel, etc. sein. Die Verantwortung für das Kind liegt vollumfänglich bei dieser Person. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Jede Haftung ist ausgeschlossen.
Dienstagvormittag
Donnerstagvor- und Nachmittag
Freitagvor- und Nachmittag
Vormittag: 9.15-12.00 Uhr
Nachmittag: 13.30-17.00 Uhr
Ausgleich 10er Abo
1 Erw. & 1 Kind: 300Fr.
1 Erw. & 2 Kinder: 400Fr.
Das Abo lautet auf den Namen des Kindes / der Kinder und ist persönlich. Die Begleitperson ist frei wählbar. Die Gültigkeit der Abos beträgt 4 Monate.
Ausgleich Einzelbesuche
1 Erw. & 1 Kind: 35Fr.
Jedes weitere Kind der Familie: 10Fr.
Jeder weitere Erwachsene der Familie: 10Fr.
Kinder werden im Spiilruum von einer erwachsenen Person begleitet. Das kann Mutter, Vater, Götti, Gotti, Tante, Onkel, etc. sein. Die Verantwortung für das Kind liegt vollumfänglich bei dieser Person. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Jede Haftung ist ausgeschlossen.
Verschiedene Faktoren begünstigen das Spiel. Damit das Spiel für die Kinder und deren Entwicklung optimal verläuft, braucht es eine achtsame Begleitung.
- Die erwachsene Begleitperson begleitet das Kind achtsam in seinem Spiel. Das heisst nicht, dass du die ganze Zeit mit deinem Kind spielen musst. Es heisst präsent da zu sein.
- Das Kind entscheidet nach seinen Interessen, mit welchem Material es sich beschäftigen möchte.
- Unterbrich das konzentrierte Spiel deines Kindes nicht.
- Respektiere das Tempo des Kindes. Abwarten, Geduld haben, dich zurücknehmen, dem Kind Zeit lassen sind wichtige Stichworte dazu.
- Mach dem Kind in seinem Spiel keine Vorgaben. Es ist immer wieder eindrücklich zu beobachten, was entsteht, wenn wir Kinder machen lassen.
- Du kannst deinem Kind ein Montessori-Material auch darbieten. Kommuniziere dann klar, dass du nun am Tun bist und das Kind nur zusieht und erst wenn du fertig bist, damit spielen darf. Mach dies nur, wenn es von deinem Kind gewünscht ist.
- Im Umgang mit Montessori-Material braucht es wenig Sprache. Sie lenkt vom Tun ab. Achte dich um Umgang mit dem Material auf Langsamkeit und Genauigkeit, damit das Kind genau beobachten und dann nachahmen kann.
- Mute deinem Kind etwas zu. Greif nicht sofort ein, wenn etwas schwierig ist. Halte dich zurück und lass deinem Kind Zeit, selber eine Lösung zu finden oder eine Schwierigkeit zu meistern.
- Nimm alle Kinder ernst und begegne ihnen auf Augenhöhe.
- Bedenke, dass dein Kind immer alles genau so macht, wie es das gerade kann. Und das ist so genau richtig und gut. Bewerte das Tun der Kinder nicht. Halte dich also mit Lob und Kritik zurück.
- Vergleiche die Kinder nicht, sondern staune über ihre Einzigartigkeit.
- Schenke dem Tun, dem Weg deines Kindes Beachtung... es geht im Spiel nie um ein Endprodukt.
- Konflikte dürfen sein im Spiilruum. Wir versuchen sie konstruktiv zu lösen. Das heisst alle Beteiligten werden angehört. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen. Es gibt keine Strafen und Konsequenzen.
- Achte auf Ruhe. Kommuniziere in einer angemessenen Lautstärke.
- Bitte achte auf einen sorgsamen Umgang mit dem Material. Melde, wenn etwas beschädigt wurde. Das kann passieren.
- Wer rennen und sich austoben möchte, geht dazu nach draussen.
- Die erwachsene Begleitperson begleitet das Kind achtsam in seinem Spiel. Das heisst nicht, dass du die ganze Zeit mit deinem Kind spielen musst. Es heisst präsent da zu sein.
- Das Kind entscheidet nach seinen Interessen, mit welchem Material es sich beschäftigen möchte.
- Unterbrich das konzentrierte Spiel deines Kindes nicht.
- Respektiere das Tempo des Kindes. Abwarten, Geduld haben, dich zurücknehmen, dem Kind Zeit lassen sind wichtige Stichworte dazu.
- Mach dem Kind in seinem Spiel keine Vorgaben. Es ist immer wieder eindrücklich zu beobachten, was entsteht, wenn wir Kinder machen lassen.
- Du kannst deinem Kind ein Montessori-Material auch darbieten. Kommuniziere dann klar, dass du nun am Tun bist und das Kind nur zusieht und erst wenn du fertig bist, damit spielen darf. Mach dies nur, wenn es von deinem Kind gewünscht ist.
- Im Umgang mit Montessori-Material braucht es wenig Sprache. Sie lenkt vom Tun ab. Achte dich um Umgang mit dem Material auf Langsamkeit und Genauigkeit, damit das Kind genau beobachten und dann nachahmen kann.
- Mute deinem Kind etwas zu. Greif nicht sofort ein, wenn etwas schwierig ist. Halte dich zurück und lass deinem Kind Zeit, selber eine Lösung zu finden oder eine Schwierigkeit zu meistern.
- Nimm alle Kinder ernst und begegne ihnen auf Augenhöhe.
- Bedenke, dass dein Kind immer alles genau so macht, wie es das gerade kann. Und das ist so genau richtig und gut. Bewerte das Tun der Kinder nicht. Halte dich also mit Lob und Kritik zurück.
- Vergleiche die Kinder nicht, sondern staune über ihre Einzigartigkeit.
- Schenke dem Tun, dem Weg deines Kindes Beachtung... es geht im Spiel nie um ein Endprodukt.
- Konflikte dürfen sein im Spiilruum. Wir versuchen sie konstruktiv zu lösen. Das heisst alle Beteiligten werden angehört. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen. Es gibt keine Strafen und Konsequenzen.
- Achte auf Ruhe. Kommuniziere in einer angemessenen Lautstärke.
- Bitte achte auf einen sorgsamen Umgang mit dem Material. Melde, wenn etwas beschädigt wurde. Das kann passieren.
- Wer rennen und sich austoben möchte, geht dazu nach draussen.
Komm in die Spiilruum-Telegram-Gruppe. Dort erfährst du jeweils die Daten für die kommenden Samstagsbundels.
Hier ist der Einladungslink:
https://t.me/+FmNeeAbIooYyMGZk